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Düsseldorf: Kampf um den Platz im Tor
"Entscheidung am Freitag"

Düsseldorf: Kampf um den Platz im Tor
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Am Sonntag startet auch die Fortuna aus Düsseldorf in ihre Drittliga-Saison.

Der SC Paderborn wird ab 14 Uhr in der LTU-arena zu Gast sein. Aber die Frage, die nach wie vor offen ist: Wer steht am Wochenende zwischen den Pfosten der Landeshauptstädter? Nach den letzten sechs Matches der vergangenen Saison, aus denen die Fortuna mit Michael Ratajczak im Tor 16 Zähler holte, heißt der Herausforderer Michael Melka. „Diese Entscheidung werden wir am Freitag verkünden, nachdem ich mit beiden Torhütern gesprochen habe“, sagt Trainer Norbert Meier. „Wir haben zwei sehr gute Keeper, die beide schon bewiesen haben, dass sie ihre Leistung abrufen können.“ In der Tat, auf dieser Position haben die Düsseldorfer wirklich keine Probleme. „Es wird eine Bauchentscheidung. Momentan sind beide gleich auf. Es gibt immer das Eine oder Andere, was für den einen spricht. Aber auch wieder Sachen, bei denen der andere vorne liegt“, beschreibt Meier den Kampf um die Nummer eins. Die es aber in der Form gar nicht geben wird, wie der ehemalige Duisburger ausführt: „Wir werden immer wieder beobachten, wie die Leistungen im Training sind. Derjenige, der am Sonntag im Tor steht, muss sich auch weiterhin beweisen, dass diesen Platz zurecht einnimmt. Es kann sich niemanden seines Platzes sicher sein.“

Aber was sagen die beiden Kontrahenten dazu? Melka denkt sich wohl, in der Ruhe liegt die Kraft und verneinte die RS-Bitte um ein kurzes Gespräch. Ratajczak gibt sich hingegen diplomatisch: „Wir haben eine harte Vorbereitung hinter uns. Jeder hatte die Möglichkeit, sich auszuzeichnen. Jeder hat ein Spiel gegen einen starken Gegner bekommen.“

Sein Zusatz: „Es ist doch klar, dass wir beide gerne am Sonntag auflaufen würden.“ Während sich Melka gegen den 1.FC Köln mehrfach auszeichnen konnte, bekam ‚Rata’ seine Chance beim 1:0-Sieg über den Zweitligisten TuS Koblenz. „Wir haben die Partie gewonnen und ich habe meinen Job erfüllt“, betont er und zuckt mit den Schultern: „Letztendlich trifft doch sowieso der Trainer die Entscheidung.“ Die morgen bekannt gegeben werden soll.

Dann sind es nur noch zwei Tage bis zum großen Auftritt gegen Paderborn. „Ein verdammt wichtiges Spiel. Schließlich will man erfolgreich in die Saison starten“, erklärt der Keeper. „Aber mit dem SCP liegt eine harte Aufgabe vor uns. Wir sind jedoch von unseren Stärken überzeugt.“

Dabei kommt dem ehemaligen BVB-Akteur gelegen, dass man sich sofort auf heimischem Terrain präsentieren kann: „Das ist natürlich klasse. Wir hoffen auch, dass die Fans uns zahlreich unterstützen und wir das mit einem Sieg zurückzahlen können.“

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