Demircan kommt von letztjährigen Tabellenletzten und Absteiger TuS Meckenheim, wo er noch zu den Zuverlässigsten zählte und regelmäßig eine zweistellige Reboundquote verbuchen konnte. Seit seiner Jugend hielt er dem TuS die Treue, mit dem Abstieg bot sich für den 28-jährigen Deutschen jetzt aber eine neue Herausforderung.
In Schwelm muss sich der 2,05 m-Riese (119 kg) mit drei anderen Centern messen. Trainer Raphael Wilder äußerte sich zufrieden über den Transfer: Der Spielermarkt für deutsche Brett-Center sei fast leergefegt gewesen, umso erfreulicher sei die Verpflichtung Demircans. Beide kennen sich seit geraumer Zeit und neben der sportlichen Perspektive sei der Neue von der Chemie innerhalb des Teams überzeugt.