Beide sind wie Schüttler ungesetzt. Der 32-Jährige hatte zuvor nur mit seinem Finaleinzug bei den Australian Open 2003 ein besseres Ergebnis bei einem Grand Slam erreicht. In Wimbledon ist er der älteste noch im Feld verbliebene Spieler. Mit dem Einzug in die Runde der letzten Acht darf er auch wieder auf eine Nominierung für die Olympischen Spiele in Peking hoffen. Die Frist zur Erreichung der Nominierungskriterien ist zwar abgelaufen, bereits vor vier Jahren hatte aber der Bayreuther Florian Mayer bei seinem Viertelfinaleinzug in Wimbledon von einer Härtefall-Regelung profitiert.
"Shaker" Schüttler ringt Tipsarevic nieder
Hoffen auf Olympia-Nominierung
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