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VfB Hüls: Täuber vertraut seiner Improvisation
Miniserie ausbauen

Hüls: Täuber vertraut seiner Improvisation
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Wer derzeit am Hülser „Badeweiher“ vorbeifährt, staunt nicht schlecht. Denn auf dem Platz geht es sehr übersichtlich zu. Die Verletzungsseuche hat den VfB nach wie vor im Griff. „Ich will aber nicht jammern“, winkt Trainer Klaus Täuber ab. „Natürlich haben wir personelle Probleme, aber die steckt die Mannschaft sehr gut weg. Die Improvisationen greifen.“

Und aus diesem Grund sind die beiden letzten Spiele gegen Alemannia Aachen II sowie MSV Duisburg II, aus dem seine Rumpfelf vier Zähler holte, besonders wichtig für den ehemaligen Profi. „Wir wollen diese Serie natürlich ausbauen”, hofft Täuber, dass die Reserve-Wochen bei der kleinen Arminia aus Bielefeld genauso erfolgreich weiter gehen. „Bielefeld ist nicht so stark wie Aachen und die haben wir schließlich auch geschlagen“, zeigt sich Täuber angesichts des jüngsten Aufwärtstrends zuversichtlich.

Die Arminia hat er unter der Woche gegen Hamm unter die Lupe genommen. „Die Niederlage war viel zu hoch, so gut war der DSC nicht“, schüttelt er aufgrund des 4:0-Erfolgs den Kopf. „Die haben keine große Mannschaft und die kleinen Spieler liegen uns besser.“

Und für die Aufgabe hat Täuber einen großen Wunsch: „Ich will endlich mal in Führung gehen, denn bislang sind wir immer nur einem Rückstand hinterher gelaufen.“

In Ostwestfalen wird der Linienchef zudem ein Wiedersehen mit Hasan Fidan feiern, der im Sommer überraschend vom VfB nach Bielefeld gewechselt ist, sich dort aber noch nicht behaupten konnte. „Ich kann ihn ja verstehen, dass er dort bessere Chancen für sich sieht, dennoch hätte ich ihn gerne behalten“, gibt Täuber offen zu.

Ein Gastgeschenk wird er Fidan aber nicht mitbringen. „Mit einem Punkt oder sogar einem Sieg wären wir auf einem wirklich guten Weg. Und ich denke, dass meine Elf auch das nötige Selbstvertrauen hat, um unsere Miniserie auszubauen.“

Davon geht auch „Boss“ Horst Darmstädter aus: „Die Jungs sind in Ordnung und wir alle freuen uns auf Bielefeld. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten, die normal sind, haben wir uns jetzt gefunden. Deshalb bin ich optimistisch, dass wir etwas holen.“

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