Beim 3:0 in Ennepetal konnte sich Westfalia Rhynern sogar den Luxus erlauben, in der Schlussphase die Zügel ein wenig schleifen zu lassen. „In den letzten 20 Minuten haben wir es etwas ausklingen lassen“, meinte Trainer Björn Mehnert.
Weil zu diesem Zeitpunkt aber schon Lennard Kleine, Thorben Menne und Denis Rödel zum beruhigenden Vorsprung getroffen hatten und die Gastgeber harmlos blieben, fiel das nicht mehr ins Gewicht. „Abgesehen von den ersten zehn Minuten, in denen es sehr hektisch war, haben wir das Spiel sehr gut kontrolliert, gut gestanden und dann auch die Tore gemacht“, freute sich Mehnert.