Auch Wilfried Steeger, Trainer der Wachtendonker, spricht dieser Begegnung eine besondere Bedeutung zu: “Das Match ist richtungsweisend. Bei einer Niederlage wären wir 4 Punkte weg von Neukirchen. Aber wir wollen oben dran bleiben.“
Während die Asberger am vorigen Spieltag mit einem 8:2-Heimsieg gegen den VfB Uerdingen viel Selbstvertrauen tanken konnten und damit Platz zwei behaupteten, kamen die Wachtendonker beim VfR Krefeld nicht über ein torloses Unentschiedenen hinaus und verloren die Tabellenspitze an den SV Neukirchen.
Trotzdem sollten beide Clubs Respekt vor ihren Gegnern haben. Immerhin ist der TSV im bisherigen Saisonverlauf ungeschlagen und will diese Serie gegen die mit 29 Toren treffsicherste Mannschaft der Liga weiter ausbauen. Diesen Respekt bringt auch Wachtendonks Übungsleiter dem Gegner entgegen, stellt aber auch klar, dass man sich keineswegs verstecken will, sondern auf die eigene Angiffsstärke setzt. „Asberg stellt sich nicht hinten rein, sondern spielt offensiv nach vorne. So machen wir das auch.“
Trotz des überraschend guten Saisonstarts des TSV Wachtendonk-Wankum wird zu diesem frühen Zeitpunkt noch kein Gedanke an einen möglichen Aufstieg verschwendet. „Es sind starke Teams in der Liga, die jedoch einen schlechten Start hatten. Wir schauen von Spiel zu Spiel und werden sehen, ob wir zu einem späteren Zeitpunkt unsere Ziele neu definieren“, erklärte der Trainer.
Hier der Expertentipp von Wilfried Steeger: