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SG Schönebeck: Caro Hamann ist bereit für den FC Bayern
Vorfreude auf Wiedersehen

SG Schönebeck: Caro Hamann ist bereit für den FC Bayern
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Beim 3:1-Erfolg der SG Schönebeck am vergangenen Sonntag musste Caro Hamann noch auf der Bank schmoren. Sauer darüber war der Neuzugang aber nicht, denn nach überstandenem Innenbandteilanriss im rechten Knie wird Hamann verständlicherweise langsam an die Belastung herangeführt.

„Der Trainer hat die richtige Entscheidung getroffen“, bescheinigt die 20-Jährige Ralf Agolli somit auch ein glückliches Händchen, obwohl sie anfügt: „Ich habe diese Woche sehr gut trainiert, habe keine Schmerzen mehr und fühle mich fit.“

Das soll aber dennoch nicht als Anspruch auf einen Platz in der Startelf verstanden werden. Wenn Hamann im heutigen Match beim FC Bayern München (14 Uhr) das Geschehen zunächst sitzend verfolgen muss, wäre das für sie „in Ordnung. Ich weiß, dass ich noch viel aufzuholen habe“. Falls Agolli ihr von Beginn an das Vertrauen schenken sollte, wird sie „alles geben, um mit dem Team die drei Punkte zu holen“. Denn das dies trotz das beeindruckenden Auftakts der Münchenerinnen gegen Potsdam (3:0) gelingen kann, ist für die Stürmerin keine Frage: „Wir haben das Spiel auf DFB-TV verfolgen können und eigentlich hatte Turbine die besten Möglichkeiten. Die sind nicht chancenlos gewesen.“

Ähnlich wie die SGS in der vergangenen Saison, als gegen den FCB vier Zähler geholt wurden. Damals lief Hamann noch für die SG Wattenscheid auf, und freut sich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit alten Weggefährten: „Die Pokal-Auslosung hat mich wahnsinnig gefreut. Wir haben ein Heimspiel und mit Herford kommen Kerstin Stegemann und Co-Trainerin Tanja Schulte zwei ehemalige 09er zu uns. Da bin ich natürlich besonders motiviert.“ Das dürfte ebenso für die Ex-SGW-Akteurinnen Sabrina Dörpinghaus und Daniela Löwenberg gelten.

Doch zunächst gilt das Hauptaugenmerk der Liga, der Auftakt jedenfalls war nach Hamanns Geschmack: „Die Begegnung gegen Wolfsburg hat mir gefallen, auch wenn beide Mannschaften noch nervös waren und es Sachen gibt, die man verbessern muss. Aber das ist im ersten Saisonspiel normal.“ In München dagegen will man mit Selbstvertrauen auflaufen: „Bayern hat keine schlechte Mannschaft, die im ersten Heimspiel natürlich dreifach punkten will. Aber dagegen haben wir etwas“, formuliert Hamann eine deutliche Kampfansage.

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