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Düsseldorf: Der Kampf um den Platz neben Lawarée
Vier Kandidaten zur Auswahl

Düsseldorf: Der Kampf um den Platz neben Lawarée
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Wer hätte am Anfang der vergangenen Saison gedacht, dass ausgerechnet der Angriff die Problemzone von Fortuna Düsseldorf werden würde?

Vor allem in der Hinrunde leidete der Sturm unter Ladehemmungen, von der auch Axel Lawarée befallen war. Nach der Winterpause trumpfte der Belgier dann aber auf und bewies seine Qualitäten als Torjäger am Ende insgesamt 15 Mal. Nicht nur deshalb kann man davon ausgehen, dass Lawarée auch in der kommenden Spielzeit in der "Abteilung Attacke" gesetzt sein wird. Doch die Frage drängt sich auf: Wer wird sein Partner?

Kandidat Nummer eins: Bekim Kastrati. Sein schlimmster Feind heißt weiterhin Verletzungspause. Wieder muss der Albaner in der Vorbereitung eine Pause von rund einem Monat schlucken – eine Zeh-Operation zwingt ihn zum Zusehen. „Wir drücken Bekim ganz fest die Daumen, dass er sehr schnell wieder fit wird. Wir wissen um seine Qualitäten und wie sehr er sich selbst wünscht, endlich beschwerdefrei spielen zu können und sich voll und ganz für die Fortuna einzubringen“, sagt Fortunas Geschäftsführer Sport Wolf Werner.

Kandidat Nummer zwei: Kenan Sahin. "Wenn er sich auf Fußball konzentriert, ist er ein sehr guter Spieler", betont Werner, der den 23-Jährigen zu Beginn des Jahres vom Zweitligisten TuS Koblenz in die NRW-Landeshauptstadt gelotst hatte. Der Funktionär weiter: "Er hatte bei uns einen guten Start, fiel aber nach seiner Roten Karte in Lübeck in ein Loch."

Kandidar Nummer drei: Christian Erwig. Liebäugelte vor einigen Wochen noch mit einem Wechsel zu Sturm Graz, wo er auch ein Probetraining absolvierte, will sich jedoch nun in Düsseldorf durchsetzen. "Er ist wahrscheinlich der Talentierteste, hat aber noch nicht begriffen, dass er im Männersport angekommen ist, und nicht mehr in einer Zweitvertretung, in der immer heile Welt herrscht", erklärt Werner.

Bleibt Kandidat Nummer vier: Deniz Kadah. Der Neuzugang kommt vom Regionalliga-Absteiger VfB Lübeck. Werner: "Wir halten große Stücke auf ihn, aber er muss sich erst einmal durchbeißen." Was ab sofort für alle Kanidaten im Kampf um den Platz neben Lawarée gilt.

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