"Mit der Terminfestlegung allein ist es nicht getan. Die FIFA muss nun konkret aufzeigen, wie eine Lösung aussehen kann, die allen Belangen Rechnung trägt", sagte DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig in einer am 24. Februar verbreiteten Erklärung.
Rettig begrüßte, dass vom Termin her "nun endlich Klarheit herrscht". Die WM im November und Dezember allerdings sei für die europäischen Ligen ein organisatorisches und finanzielles Problem. Zudem - so Rettig - müsse auch auf die Belastung der Spitzenspieler geachtet werden. "Ein verkürzter Spielplan kann nicht heißen, dass die gleiche Anzahl an Spielen in kürzerer Zeit absolviert werden muss."