Der viermalige deutsche Meister feierte zum Abschluss des 5. Spieltages am Montagabend durch das Tor von Innenverteidiger Martin Amedick (61.) den vierten Sieg in Folge und zog mit 13 Zählern mit dem neuen Spitzenreiter SC Freiburg gleich. Die Breisgauer hatten bereits am Sonntag 5:0 gegen SV Wehen Wiesbaden gewonnen und weisen nun die bessere Tordifferenz gegenüber Lautern auf.
Greuther Fürth musste die erste Heimniederlage einstecken und liegt mit sieben Zählern auf Rang sechs. In der ersten Hälfte gab es für die 9400 Zuschauer in Fürth in der ersten Halbzeit wenig Aufregendes zu sehen. Das Spiel beider Mannschaften war zuweilen zerfahren, das Geschehen konzentrierte sich zumeist im Mittelfeld. Erwähnenswerte Chancen hatten auf Seiten der Gastgeber Sami Allagui (11. und 22.) und für den FCK Erik Jendrisek (13.).
Nach dem Wechsel wurde es etwas lebhafter, weil die Gast-Mannschaft von Trainer Milan Sasic die Initiative übernahm. Zunächst setzte Kai Hesse (54.) den Ball aus aussichtsreicher Position über das Tor, wenig später machte es Amedick besser. Er vollendete nach einer Ecke per Kopf. Pech hatte Fürths Bernd Nehrig mit einem Schuss an die Oberkante der Latte (80. ).