Borussia Dortmund
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15:30
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VfB Stuttgart
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Die Situation in Erle hat sich zugespitzt. Die Ankündigung der Mannschaft, nicht mehr anzutreten, wenn rückständige vereinbarte Zahlungen nicht erfolgen, wird gegen Wengern erstmals sichtbar werden. „Sechs Spieler aus unserem Kader haben ihre Bereitschaft signalisiert, gegen Wengern zu spielen“, erklärt Trainer Mike Dierig. Erles Obmann Ralf Hirnstein oblag die Aufgabe, weitere Spieler für die erste Mannschaft zu rekrutieren. „Ich sehe auch erst beim Treffpunkt, wer mir zur Verfügung stehen wird. Konkurrenzfähig werden wir mit diesem Team wohl nicht sein“, so Dierig, der es als „bitter“ bezeichnet wie sich die Situation entwickelt hat.
Sein Gegenüber Dean Caschili ist es aktuell ziemlich egal, was in Erle passiert. „Wir bereiten uns ganz normal auf die Partie vor und wollen auf jeden Fall noch mal punkten.“ Der Abstand zum Drittletzten Schwelm beträgt zwar komfortable neun Punkte, aber der TuS hat schon ein Spiel mehr absolviert. „Wir dürfen nicht schludrig werden, denn es kann im Abstieg auch uns noch treffen.“
In Gelsenkirchen wünscht sich Caschili eine bessere Chancenverwertung als letzten Sonntag gegen Heven. „Da war ich mächtig sauer, das muss besser werden.“
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