Laut Marcelinho, der anderthalb Jahre für die Niedersachsen aktiv war und zuvor zwischen 2001 und 2006 bei Hertha BSC Berlin auf und neben dem Platz für Furore gesorgt hatte, mache sich die Angelegenheit auch bei seiner Leistung bemerkbar. "Ich versuche, mein Bestes zu geben, aber der Kopf ist nicht frei. Die Fans können mich als geldgierig beschimpfen, aber ich muss an meine Familie denken", meinte der technisch begabte Offensivspieler aus.
In Cruzeiro Belo Horizonte und Gremio Porto Alegre haben bereits zwei Klubs Interesse an dem ehemaligen Bundesliga-Star angemeldet, der gerne in seiner Heimat bleiben würde. Flamengo will Marcelinho noch umstimmen und versprach, in 15 Tagen die ausstehenden Gehälter zu überweisen.