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VfL: Einzelkritik vom 2:3 gegen Bayer Leverkusen
Viel Mittelmaß beim VfL

VfL: Einzelkritik vom 2:3 gegen Bayer Leverkusen
VfL Bochum
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Die Einzelkritik der Bochumer Spieler gegen Bayer Leverkusen.

Daniel Fernandes (4): Bei den Toren wohl ohne Chance. Ansonsten, bis auf zwei Schüsse nach dem 0:3, eigentlich beschäftigungslos.

Marc Pfertzel (4-): Beim ersten Gegentor beteiligt, auch sonst auf seiner rechten Seite nicht immer sicher. Nach vorne fand er wenig statt. Seine Auswechslung wohl taktisch, aber auch ansonsten gerechtfertigt.

Marcel Maltritz (4-): Teilweise unsicher, vor allem mit einigen ganz gefährlichen Querpässen vor dem eigenen Strafraum. In den letzten zehn Minuten kurbelte er die Aufholjagd an.

Anthar Yahia (4-): Mit klarer Präferenz für die Defensive, gelang es ihm, Goalgetter Helmes einigermaßen auszuschalten, ohne den 0:3-Treffer zu verhindern. Nach vorne fand er auch bei Standards nicht statt. Die Rote Karte geht in Ordnung.

Christian Fuchs (3+): Enorm agil auf der linken Seite, über die fast alle Angriffe liefen. Bei aller Offensive hielt er zumeist auch seine Bayer-Gegner defensiv in Schach. Für alle Standards zuständig, inklusive Einwurf-Flanken.

Thomas Zdebel (4+): Mit Anlaufschwierigkeiten, aber nach einer halben Stunde gut im Spiel. Lief viele Bälle ab, gewann Zweikämpfe und macht so wieder Ansprüche auf einen Stammplatz geltend.

Shinji Ono (4): Ging weite Wege, ließ sein Können gelegentlich aufblitzen, aber es gab auch wieder Hänger und Fehlpässe zu sehen. Hätte mit seiner Doppelchance die Aufholjagd schon in der ersten Halbzeit einleiten können. Insgesamt mit leicht positiver Tendenz. Christoph Dabrowski (4+): Kurbelte über links mit Fuchs unermüdlich an, gewann viele Zweikämpfe. Sein Schuss knapp über die Querlatte war das Signal für den Sturmlauf im ersten Durchgang.


Paul Freier (4-): Bezeichnend, dass er die letzte Chance umständlich vertendelte. Wirkt immer noch gehemmt und ohne Zug zum Tor. Allerdings verhinderte Adler nur mit einer phantastischen Reaktion sein erstes Tor. Das würde ihm Auftrieb geben.

Stanislav Sestak (4+): Immer noch nicht der pfeilschnelle Stürmer aus der letzten Saison. Ihm fehlen natürlich auch die Bälle in die Tiefe. Beim 1:3 klappte es mit dem Azaouagh-Zuspiel. So einfach kann es gehen.

Sinan Kaloglu (4): Hielt 90 Minuten durch, enttäuschte nicht und schoss auch gleich sein erstes Tor für den VfL. Doch das Zusammenspiel mit Sestak klappt noch nicht optimal.

Mimoun Azaouagh (3): Mit ihm kam neuer Schwung. Bereitete mit klugem Pass und einem mutigen Schuss beide VfL-Treffer vor. Zeigte, wie wichtig er für die VfL-Offensive ist.

Oliver Schröder (-): Ging auf die rechte Seite, wo er ja auch schon einen Stammplatz hatte. Spielte aufmerksam, engagiert und empfahl sich durchaus für weitere Einsätze.

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