Die wirtschaftliche Rezession weltweit und in Deutschland im Besonderen wirft ihre Schatten voraus.
Die Börsen brechen ein, die Firmen kündigen Kurzarbeit und bald Massenentlassungen an, Deutschland stehen unruhige Zeiten bevor.
Das Ruhrgebiet wird davon besonders betroffen sein, weil sich dort die Menschenmassen wie in einem Brennpunkt konzentrieren. In den Münchener Villengegenden wird man von der Krise eher wenig spüren, abgesehen davon, dass man sich noch mehr gegen mögliche Plünderer schützen wird.
Aber in den Mietskasernen des Ruhrgebiets, wo sich die Arbeitslosen dann gegenseitig auf engstem Raum auf den Füßen stehen werden, wird es ungemütlich für alle.
Unschöne Szenen sind da natürlich vorprammiert, umsomehr, wenn die Leute in den kommenden Notzeiten auch noch hungern müssen. Letzteres wird heute von niemand, auch der Kanzlerin, nicht mehr ausgeschlossen.
Man braucht kein großer Prophet zu sein, dass Fußball in den nächsten Monaten eher eine ungeordnete Rollen spielen wird.