Man sollte bei allem Geschäft mal auf dem Teppich bleiben. Es geht hier um Amateurfußball in den untersten Ligen. Da kann man nicht unbedingt so auf die Kohle schauen. Die Sponsoren habe die Kohle nicht mehr so locker sitzen wie vor 10 oder 5 Jahren. Auch diese drehen den Euro mindestens einmal um bevor sie diese einem Verein geben. Wenn es sich steuerlich für sie rechnet sind sie gerne bereit was zu geben aber darüber hinaus wird es schon schwierig welche zu finden. Gönner sind noch rarer gesät so dass die Prämien aus den Vereinskassen gezahlt werden müssen. Da verweise ich mal auf Hiltrop Bergen. Fehlende Beiträge = weniger Einnahmen = fehlendes Prämiengeld. Die liebe Kohle macht den Amateurfußball kaputt aber Fußball kann leider auch nicht umsonst gespielt werden. Es sind ja alleine schon die laufenden Kosten für einen normalen Spielbetrieb die erstmal eingenommen werden müssen. Bei kleinen vereinen bleibt dann nunmal nicht mehr soviel Kohle um diese dann auch noch direkt an Spieler zu zahlen. So wird die Schere immer größer, wie bei den Profivereinen.
"Wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt." (Rolf Rüssmann 13.10.1950 - 02.10.2009)