Eine entsprechende Vereinbarung für das Turnier, das unter dem Motto "Fußball kennt keine Grenzen" in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stattfindet, unterzeichneten am Freitag DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach und bpb-Präsident Thomas Krüger in Frankfurt am Main. Die Bundeszentrale wirkte unter anderem an der Erstellung eines Projektordners mit Unterrichtsmaterialien zu den Themen Gewaltprävention, Anti-Rassismus, Integration und Toleranz mit. Zudem umfasst die Kooperation EM-Schülerzeitungsworkshops, Innenstadt-Aktionstage in Leipzig und Jena sowie weitere Projekte im Rahmenprogramm der EM-Endrunde. "Wir versprechen uns von dieser Partnerschaft, dass sie Impulse für Gewaltprävention, Anti-Rassismus, Integration und Toleranz aussendet, die über das Geschehen auf dem Spielfeld hinausgehen", sagte Niersbach. Die U17-Nationalmannschaft des DFB ist als Gastgeber automatisch für das Turnier qualifiziert. In zwei Qualifikationsrunden spielen insgesamt 52 Nationalverbände die weiteren sieben Teilnehmer aus.
DFB und bpb kooperieren bei der U17-WM
"Fußball kennt keine Grenzen"
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