Als Argumente führte Platini unter anderem logistische Gründe an. Es sei Städten nicht mehr zuzumuten, für nur drei Spiele in einer Woche Stadien zu bauen oder zu modernisieren. Außerdem: "Der Unterschied zwischen der Nummer 16 und 24 in Europa ist nicht so groß, dass der sportliche Wert einer EM darunter leiden würde."
Namentlich nannte der Franzose England, Dänemark, Belgien und Bulgarien, die sich nicht für die Endrunde im Sommer in Österreich und der Schweiz hatten qualifizieren können. Die Zustimmung des Exekutiv-Komitees (nächste Sitzung: 25./26. September in Bordeaux) gilt nur noch als Formsache.