In der ersten Runde des Niederrheinpokals wurden Sie in der Halbzeitpause für den schwachen Kenan Sahin eingewechselt und konnten mit einem Treffer und einer Vorlage glänzen. Eine Kampfansage?
Es ist doch ganz egal, wie sich meine Sturm-Kollegen präsentieren. Entscheidend ist doch nur, dass ich mich zeige. Nur dann ist die Grundlage gegeben, dass mich der Coach auch einsetzt.
Was sagen Sie zum Auftritt gegen den Landesligisten Tgd Essen West?
Man hat gesehen, wie schwierig es manchmal im Pokal sein kann. Je länger es 0:0 steht, desto gefährlicher wird es für den Favoriten. Doch am Schluss haben wir die Partie dann noch gut gelöst und 4:0 gewonnen.
Was kann man für die Partie bei Wacker Burghausen am Samstag mitnehmen?
Im Hinblick auf Burghausen war es für uns wichtig, dass wir im Rhythmus geblieben sind. Das wird selbstverständlich ein ganz anderes Kaliber. Ich schätze Wacker richtig stark ein. Dennoch hoffe ich sehr, dass wir dort etwas holen.