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MSV: Einzelkritik gegen Augsburg
Auf Brzenska war Verlass

Markus Brzenska bot eine ordentliche Leistung. Foto: firo
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Die Einzelkritik der MSV-Kicker nach dem Spiel gegen Augsburg.

Tom Starke (3): Der Keeper verlebte einen beschäftigungslosen Abend und musste nur einmal bei einem Schuss von Imre Szabics eingreifen (58.). Den parierte er sicher.

Serge Branco (3-): Dass er sich nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter überhaupt zur Verfügung stellte, verlangt Respekt. Zwar mit einigen Flüchtigkeitsfehlern, die ihm aber unter den Umständen verziehen werden.

Markus Brzenska (3+): Auf ihn war Verlass. Räumte alles ab, was auf ihn zukam. Klärte ganz stark gegen Sandor Torghelle (14.). Schade, dass er bei seinem Kopfballtor im Abseits stand (11.).

Björn Schlicke (3): Absolut überzeugender Auftritt. Rettete zwei Mal gegen Szabics in höchster Not. Strahlte enorme Sicherheit und Ruhe aus.

Mounir Chaftar (4): War nicht so verbissen wie die Innenverteidiger und leistete sich im Spielaufbau phasenweise zu viele Fehlpässe. In der Rückwärtsbewegung aber ohne große Fehler. Cedrick Makiadi (3): Im ersten Durchgang vertändelte er zu viele Bälle, drehte kurz vor dem Ende dann aber richtig auf und spielte bei den Kontern seine Schnelligkeit aus (78., 80). Klasse Vorlage zum 2:0 (82.).

Mihai Tararache (4): Leistete sich ungewohnt viele Patzer in der Spieleröffnung, machte als „Sechser“ bis auf die 14. Minute, als er sich von Torghelle austanzen ließ, aber einen guten Job.

Ivica Grlic (3-): Kurbelte eine Angriffswelle nach der anderen an, blieb aber am Ende ohne die zündende Idee. Dennoch ist er Dreh- und Angelpunkt der Duisburger, auch wenn die Augsburger gefährliche Freistoß-Situationen für den Spezialisten zu vermeiden wussten.

Nicky Adler (4): Ein durchwachsenes Startelf-Debüt. Hatte gegen die aggressive Gangart der Augsburger Verteidiger nur wenig entgegenzusetzen. Nur wenn er seine Schnelligkeit mal ausspielen konnte, kam Gefahr auf.

Dorge Kouemaha (3): Beim Führungstor zeigte er sein Näschen, sah, dass FCA-Keeper Sven Neuhaus zu weit vor seinem Kasten stand und schlenzte den Ball aus 17 Metern in den Giebel. Versuchte sich immer freizulaufen und anspielbar zu sein.

Sandro Wagner (4+): Rieb sich in zahlreichen Zweikämpfen auf, stand aber zusammen mit Kouemaha auf verlorenem Posten, da die Unterstützung aus dem Mittelfeld fehlte. Im Abschluss nicht überzeugend.

Gregory Christ (3): Kam für Adler und sorgte auf der rechten Seite für frischen Wind. Beim 2:0 musste er den Ball nur noch über die Linie schieben (82.).

Valentine Atem (4): Wühlte nach seiner Einwechslung genauso wie Wagner und scheute kein Duell. Blieb allerdings ohne Fortune.

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