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BVB: InTeam - Tottenham wartet
Herzlicher Empfang für Nuri Sahin

BVB: InTeam - Tottenham wartet
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Tamas Hajnal, der unter der Woche mit einem Bluterguss im Oberschenkel zu kämpfen hatte, konnte gegen den niederländischen Pokalsieger auflaufen und hielt immerhin 62 Minuten durch.

Geschont wurde dagegen Neven Subotic, der nach zuletzt 270 Spielminuten in Folge gegen Rotterdam nicht berücksichtigt wurde. Und auch Diego Klimowicz, der sich mit Adduktorenproblemen herumschlug, kam nicht zum Einsatz.

Einen besonders herzlichen Empfang im Stadion „De Kuip“ erhielt Dortmunds Youngster Nuri Sahin, der in der letzten Saison leihweise für Feyenoord auflief und großen Anteil am Pokalerfolg hatte. Mit seiner Vorlage zum 2:1-Siegtreffer der Borussia dürfte er sich allerdings keine neuen Freunde im Rotterdamer Fanblock gemacht haben.

Zu Gast im „De Kuip“ war auch Dortmunds Ex-Coach Bert van Marwijk. Der 56-Jährige trainierte bis zum Sommer das Team von Feyenoord und hat mittlerweile die Nachfolge von Marco van Basten als Bondscoach der niederländischen Nationalmannschaft übernommen.

Das Duell gegen Rotterdam könnte schon bald eine Wiederholung erleben. Genau wie der BVB treten auch die Niederländer im UEFA-Cup an und so könnte es schon in der ersten Runde zum Aufeinandertreffen der beiden UEFA-Cup-Finalisten von 2002 kommen.

Tottenham Hotspur und Celtic Glasgow, die beiden anderen Teilnehmer am Rotterdamer Jubiläumsturnier, trafen ebenfalls am Freitag aufeinander. Die „Spurs“ um den ehemaligen Leverkusener Dimitar Berbatov gewannen den Vergleich mit 2:0, die Treffer erzielten David Bentley und Darren Bent.

Am heutigen Sonntag trifft der BVB auf den englischen Premier League Club (17.45 Uhr), der sich vor der Saison kräftig verstärkte. Für Kroatiens Jungstar Luca Modric (Dinamo Zagreb), David Bentley (Blackburn Rovers), Giovanni Dos Santos (FC Barcelona) und Torwart Gomes (PSV Eindhoven) gab der Ex-Club vom heutigen Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann satte 61 Millionen Euro aus. Das Duell gegen das Team von Coach Juande Ramos verspricht also ein echter Härtetest vor dem Pokalmatch gegen Rot-Weiss Essen zu werden.

Jürgen Klopps „Zimmerroulette“, beim Trainingslager in Donaueschingen erstmals erfolgreich ausprobiert, wurde auch beim Kurztrip nach Rotterdam gespielt. Erneut wurden die Zimmerbelegungen ausgelost, um den Teamgeist weiter zu verbessern.

Für Aufregung sorgte das angebliche Interesse von Real Madrid an BVB-„Sechser“ Marc-André Kruska. Sportdirektor Michael Zorc stellte jedoch klar: „Wir möchten ihn erst mal nicht abgeben.“ Ob der 21-Jährige trotzdem den gleichen Weg wie Christoph Metzelder, der im letzten Sommer vom BVB zu Real wechselte, geht, wird sich spätestens bis zum 31. August klären. Dann endet die Wechselfrist.

Noch immer läuft der Dauerkartenverkauf bei der Borussia und schon jetzt steht fest, dass der Club auch in diesem Jahr die meisten Saisontickets aller Bundesliga-Vereine verkaufen wird. Mit knapp 50.000 verkauften Abos führt der BVB deutlich vor dem Revierrivalen Schalke 04 (43.1000) und dem deutschen Rekordmeister FC Bayern München (37.200). Schlusslicht im Abo-Verkauf ist wie schon in der Vorsaison Energie Cottbus (6500). Dank der Fan-starken Aufsteiger 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach hat die gesamte Liga die Marke von 400.000 Dauerkarten durchbrochen und damit einen neuen Rekord aufgestellt.

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