20.04.2017

Monaco

So erlebte der BVB die Rede von Barta in der Kabine

Foto: firo

Als Dortmunds Marc Bartra das kleine Stade Louis II betrat, brandete Applaus auf.

Die BVB-Fans jubelten dem Spanier zu, der sich beim Anschlag auf den Dortmunder Mannschaftsbus am Dienstag letzter Woche verletzt hatte. Kurze Zeit später verschwand Bartra wieder in den Stadionkatakomben. Er wollte in der Kabine vor dem Viertelfinal-Rückspiel der Champions League die letzten Worte an die Dortmunder Mannschaft richten.

Eine Motivationsrede, die letztlich nichts brachte, die Schwarz-Gelben schieden nach der 1:3-Niederlage aus der Königsklasse aus. Den Spielern wird der emotionale Moment trotzdem in Erinnerung bleiben. „Es war sehr emotional“, erklärt Torhüter Roman Bürki. Und Marco Reus verriet im Sky-Interview sogar ein kleinen Teil des Inhalts der Rede: „Er hat vor dem Spiel gesagt, dass nichts verloren ist. Er hat gesagt, dass er froh ist, dass er hier vor Ort bei uns ist.“

Trainer Thomas Tuchel verriet der Mannschaft im Vorfeld nichts von der geplanten Rede. Es sollte eine Überraschung sein.

Autor: Marian Laske

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